{"id":2280,"date":"2022-03-29T19:09:54","date_gmt":"2022-03-29T19:09:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/?p=2280"},"modified":"2025-02-26T08:48:31","modified_gmt":"2025-02-26T08:48:31","slug":"fit-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/blog\/fit-fuer-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Fit f\u00fcr die Zukunft dank New Work"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\" >\n            <div >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_column et_pb_column_1_1 s12 col bg--white et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text text__wrapper block__wrapper  et_pb_wly_text_0\n            mobile-- tablet--off desktop--off\"\n     id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col s12 l10 xl8  offset-l1 offset-xl2 \">\n                                    <div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>Weg von der Routine, hin zu Nicht-Routine-Aufgaben \u2013 agieren und gestalten statt reagieren \u2013 mehr Kreativit\u00e4t in der Arbeitswelt \u2013 den Mitarbeitenden Freir\u00e4ume geben, die sie mit Eigeninitiative und innovativen Ideen f\u00fcllen k\u00f6nnen \u2013 Arbeitsmotivation und emotionale Bindung\u2026 Haben auch Sie sich schon \u00fcberlegt, wie Sie eine solche Realit\u00e4t in Ihrem Unternehmen kreieren k\u00f6nnen? Der Schl\u00fcssel heisst \u00abNew Work\u00bb, der Begriff steht f\u00fcr radikal ver\u00e4nderte Arbeitswelten, in denen eine neue Kultur des Arbeitens entsteht. Aber muss man sich heute f\u00fcr New Work entscheiden? Passt das Konzept \u00fcberhaupt zu KMU? Und wo f\u00e4ngt man an, wenn man implementieren m\u00f6chte? \u2013 Einige Antworten.<\/p>\n<h2><strong>Warum New Work? <\/strong><\/h2>\n<p>\u00abNiemand <strong>muss<\/strong> New Work anwenden\u00bb, sagt Marc K. Peter, Leiter des Kompetenzzentrums Digitale Transformation an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Dozent bei <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rochester-Bern Executive Programs<\/a>. \u00abWenn Sie in einem Marktumfeld agieren, in dem Sie immer gute Mitarbeitende finden, die Kundinnen und Kunden nicht \u00fcber digitale Kan\u00e4le kommunizieren wollen und Sie regelm\u00e4ssig gute Produkte auf den Markt bringen, dann besteht dieser Druck nicht\u00bb, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist allerdings, dass ein solches Marktumfeld heute kaum noch existiert: Gute Mitarbeitende wollen in agilen Teams arbeiten, die Kundschaft \u00e4rgert sich, wenn Sie nicht \u00fcber digitale Kan\u00e4le erreichbar sind, und die neuen Technologien dr\u00e4ngen sich inzwischen fast schon allen auf. Dies best\u00e4tigt Tatjana Zbinden, Chief Human Resources Officer bei isolutions und Absolventin der Weiterbildung <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/programs\/cas-verwaltungsrat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CAS Verwaltungsrat bei Rochester-Bern<\/a>: \u00abDer Anspruch, flexibel arbeiten zu wollen, ist in der Pandemie sogar noch gestiegen.\u00bb<\/p>\n<p>Es ist also sinnvoll, wenn sich KMU mit dem Konzept New Work auseinandersetzen. Ziel von New Work \u2013 auch Arbeitswelt 4.0 genannt \u2013 sei es, so Peter, proaktiv und gemeinsam mit den Mitarbeitenden das Potenzial der neuen Technologien auszusch\u00f6pfen, um so die Unternehmensziele zu erreichen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht, versichert Peter, und nennt die Erfolgsfaktoren.<\/p>\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2><strong>Die drei Erfolgsfaktoren<\/strong><\/h2>\n<p>Arbeitswelt 4.0 bedeutet nicht, dass Unternehmen alles, was sie bisher gelernt haben, \u00fcber den Haufen werfen m\u00fcssen. Im Gegenteil: \u00abUnternehmen, die zu aggressiv vorgehen, scheitern oft. Besser ist es, sich Schritt f\u00fcr Schritt an das Thema heranzutasten\u00bb, so Peter. Barbara Josef, Co-Founder der <a href=\"https:\/\/5to9.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5to9 AG<\/a>, welche Organisationen auf dem Weg in neue Arbeitswelten begleitet, ist gleicher Meinung. Sie sagt, es sei sogar gef\u00e4hrlich, wenn man sich verstelle und seine Wurzeln vergesse. New Work solle authentisch gestaltet werden. Bei jeder Ver\u00e4nderung m\u00fcsse man sich zuerst fragen: Was passt zu uns und was ist der Nutzen?<\/p>\n<p>Auch KMU mit begrenzten Ressourcen k\u00f6nnen aufatmen: Viele neue Technologien seien n\u00e4mlich kosteng\u00fcnstig. Hinzu komme, dass kleine Unternehmen von flexibleren Strukturen profitierten, die eine Modernisierung erleichtern w\u00fcrden, erkl\u00e4rt Peter. \u00abF\u00fcr KMU sind Ver\u00e4nderungen sogar einfacher umsetzbar, schon deshalb, weil die Population kleiner ist\u00bb, sagt auch Zbinden. Es gibt also keine Ausreden; alle Unternehmen k\u00f6nnen New Work anwenden, wenn sie nur wollen.<\/p>\n<p>Als Dozent beobachtet Peter, dass sich viele Unternehmen aktuell mitten in einem Prozess des Wandels befinden und dabei sind, New Work anzuwenden. Zudem habe die Pandemie die Nachfrage nach dem Thema noch zus\u00e4tzlich vorangetrieben. \u00abUnd trotzdem hinken die Firmen hinterher\u00bb, sagt er. In seinem Unterricht \u00fcbermittelt er deshalb einfache Methoden, wie KMU das Thema angehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine dieser Methoden besteht darin, das Thema New Work basierend auf drei Pfeilern zu betrachten: Menschen, Arbeitsumfeld und Technologien. Idealerweise w\u00fcrden sich KMU proaktiv mit allen dreien befassen und sich folgende Fragen pro Pfeiler stellen:<\/p>\n<p>(1) Menschen \u2013 Welcher F\u00fchrungsstil holt das Beste aus meinen Mitarbeitenden heraus und f\u00fcgt sich gut in die Unternehmensstrategie ein? Welche Informationen brauchen sie und \u00fcber welche Kan\u00e4le?<\/p>\n<p>(2) Arbeitsumfeld \u2013 Wo m\u00f6chten wir arbeiten und mit welchen Programmen? Brauchen wir eine Plattform, auf der wir uns treffen? Welche Arbeiten k\u00f6nnen wir von \u00fcberall auf der Welt ausf\u00fchren und f\u00fcr welche ben\u00f6tigen wir ein B\u00fcro mit Infrastruktur?<\/p>\n<p>(3) Technologien \u2013 Welche Technologien gibt es? Welche davon k\u00f6nnen wir implementieren, sind zahlbar und effizienzsteigernd?<\/p>\n<p>Diese Fragen sollten gem\u00e4ss Peter an Workshops mit den Mitarbeitenden gemeinsam besprochen werden. Die daraus resultierenden Ideen w\u00fcrden festgehalten und anschliessend \u00fcberpr\u00fcft, ob sie mit der Unternehmensstrategie \u00fcbereinstimmen. Ist dies der Fall, dann sollten die Ergebnisse innerhalb der folgenden sechs bis sieben Monate umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Dies ist nur eine von vielen Methoden. Sie ist einfach und f\u00fcr jedes KMU umsetzbar. Nat\u00fcrlich gehen die einzelnen Themen Mensch, Umfeld und Technologie viel weiter und bringen einige Herausforderungen mit sich. Die folgenden Abschnitte bieten einen Vorgeschmack.<\/p>\n<div id=\"vc_row-640397044c752\" class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-640397044c74c2532\">\n<div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-640397044c8fa7111\">\n<div class=\"vc_column-inner \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2><strong>Faktor Mensch: Mitarbeitende miteinbeziehen <\/strong><\/h2>\n<p>Die Mitarbeitenden spielen bei New Work eine entscheidende Rolle. Gem\u00e4ss Peter sollte New Work von der F\u00fchrung angestossen und anschliessend von den Mitarbeitenden diskutiert, ausgehandelt und mitgetragen werden. Josef formuliert es wie folgt: \u00abDas Why kommt von der Leitung, das What and How muss von den Mitarbeitenden mitgestaltet werden. Sind die Mitarbeitenden involviert, f\u00fchrt dies zu besseren L\u00f6sungen und mehr Akzeptanz.\u00bb<\/p>\n<p>Zbinden geht noch einen Schritt weiter und spricht in diesem Zusammenhang von <em>Employee Experience:<\/em> \u00abUnternehmen m\u00fcssen den Mitarbeitenden ein Erlebnis bieten, zum Beispiel durch sch\u00f6ne B\u00fcror\u00e4ume, Anl\u00e4sse oder attraktive Austauschzonen. Dadurch kommen die Leute gerne zur Arbeit und Unternehmen bleiben attraktiv. Gerade junge Arbeitnehmende erwarten dies.\u00bb<\/p>\n<p>Ein weiteres Thema ist Work-Life-Blending. \u00abFr\u00fcher ging es um den Ausgleich zwischen Freizeit und Arbeit (Work-Life-Balance). Neu k\u00f6nnen die beiden gar nicht mehr getrennt werden und wir sprechen von Work-Life-Blending\u00bb, erkl\u00e4rt Peter. Diese neue Realit\u00e4t sollten Unternehmen in ihre Kultur integrieren. \u00abEin Familienvater macht zwischen vier und f\u00fcnf Uhr eine Pause, weil er seine Tochter abholt. Daf\u00fcr arbeitet er am Abend nochmals. Solche Situationen sollten normalisiert werden.\u00bb<\/p>\n<h2><strong>Faktor Umfeld: funktioniert Home-Office? <\/strong><\/h2>\n<p>Auch hier gelte: Proaktiv angehen, zuh\u00f6ren und diskutieren. Teils k\u00f6nnen die Ergebnisse \u00fcberraschend einfach sein. Gem\u00e4ss Peter hat eine Studie gezeigt, dass f\u00fcr Mitarbeitende die beiden wichtigsten Bereiche im B\u00fcro die Begegnungs- und Verpflegungszonen seien. Dies sei ihnen mehr wert als der eigene Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Corona-Pandemie wurde das Thema Home-Office heiss diskutiert. Peter stellt klar, \u00abStudien zeigen, dass Home-Office funktioniert\u00bb. Es gebe nur wenige Aufgaben, wie zum Beispiel das gemeinsame Erarbeiten eines Themas im Team, die im B\u00fcro effizienter erledigt w\u00fcrden. Diese Aussage wird auch von Zbinden best\u00e4tigt: \u00abForschungsresultate belegen, dass die Produktivit\u00e4t nicht leidet. Im Gegenteil, sie wird als h\u00f6her oder gleich hoch erachtet. Was hingegen leiden k\u00f6nnte, ist der Teamzusammenhalt und die kreativen Prozesse.\u00bb<\/p>\n<p>Auch Josef bekr\u00e4ftigt, dass Home-Office sich in den letzten zwei Jahren positiv auf die Produktivit\u00e4t ausgewirkt habe, und f\u00fchrt dies darauf zur\u00fcck, dass Arbeitnehmende zu Hause weniger unterbrochen w\u00fcrden. Sie betont aber auch die kritischen Seiten: \u00abZu sagen, die Produktivit\u00e4t ist gestiegen und deshalb wird nicht weiter hinterfragt, w\u00e4re zu kurz gegriffen. Die Schweiz ist Hochlohnland, weil es hier viele Berufe gibt, die hohe Denkleistungen und Innovation voraussetzen. Alles Aufgaben, die interdisziplin\u00e4r stattfinden und genau jene Bereiche betreffen, die unter Home-Office leiden k\u00f6nnen. Dies ist gef\u00e4hrlich.\u00bb<\/p>\n<h2><strong>Faktor Technologie<\/strong>: <strong>unausweichlicher Wandel<\/strong><\/h2>\n<p>\u00abDie Technologie ist der wichtigste Treiber von New Work\u00bb, sagt Peter. Dies h\u00e4nge damit zusammen, dass Technologien sich ungefragt st\u00e4ndig weiterentwickeln w\u00fcrden. Schliesslich sei es schwierig, eine besser Alternative zur aktuellen Arbeitsweise einfach zu ignorieren. \u00abDie neuen Technologien sind nicht einfach ein Trend, sondern sie sind gekommen, um zu bleiben und ver\u00e4ndern sich laufend\u00bb, so Zbinden.<\/p>\n<p>Hinzu komme, dass Technologien auch einen Druck von aussen mit sich br\u00e4chten: \u00abWenn Kunden\/-innen, Partnerfirmen oder andere Kontaktpersonen eine Technologie nutzen, dann wird ein Unternehmen teils fast gezwungen, sich diese auch anzueignen\u00bb, meint Peter. Nat\u00fcrlich seien gewisse Technologien auch einfach kosteng\u00fcnstiger und effizienter und setzten sich deshalb durch.<\/p>\n<p>Josef betont, dass deshalb auch beim Faktor Technologie ein Herantasten sinnvoll sei: \u00abTesten Sie Technologien im Kleinen, zum Beispiel nur in einer Abteilung und schauen Sie, welchen Nutzen Sie davontragen. Gehen Sie explorativ vor, bevor Sie gr\u00f6ssere Investitionen t\u00e4tigen.\u00bb Am Schluss sind sich aber alle einig, dass KMU nicht darum herumkommen, sich mit den neuen Technologien auseinanderzusetzen.<\/p>\n<div id=\"vc_row-640397044d7bf\" class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-640397044d7b99484\">\n<div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-640397044d91a6373\">\n<div class=\"vc_column-inner \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2><strong>New Work: Eine Chance f\u00fcr KMU<\/strong><\/h2>\n<p>New Work kann bedrohlich wirken, bietet aber gerade KMU viele M\u00f6glichkeiten. Wichtig ist, dass nicht ganze Konzepte einfach blind aufgezwungen werden, sondern dass die Auseinandersetzung mit New Work ein dynamischer und integrativer Prozess ist. Am besten gehen Unternehmen das Thema neugierig an und probieren Verschiedenes aus. \u00abVergessen Sie den sperrigen Begriff New Work und fragen Sie sich einfach, wie Sie die Arbeit und Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen laufend verbessern k\u00f6nnen\u00bb, so Josef. Kurse und Weiterbildungen, wie jene von Rochester-Bern, k\u00f6nnten Unternehmen helfen, die f\u00fcr sie optimale New Work L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n<p>Mehr zur <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/kmu\/\">Weiterbildung f\u00fcr KMU Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte.<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"vc_row-640397044dbe3\" class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-640397044dbde4431\">\n<div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-640397044dd3b7741\">\n<div class=\"vc_column-inner \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2><strong>\u00dcber den Artikel<\/strong><\/h2>\n<p>Dieser Artikel ist auch im KMU-Magazin vom April\/Mai 2022 erschienen und wurde von Am\u00e9lie Lustenberger, Communication Manager bei Rochester-Bern verfasst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n                            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t    <\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Zusammenspiel von Leben und Arbeit hat sich mit den M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung radikal ver\u00e4ndert. \u00abNew Work\u00bb lautet das Zauberwort, und es bietet auch f\u00fcr KMU grosse Chancen. 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