{"id":4374,"date":"2022-09-29T13:14:09","date_gmt":"2022-09-29T13:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/?p=4374"},"modified":"2025-02-25T09:33:54","modified_gmt":"2025-02-25T09:33:54","slug":"risikomanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/blog\/risikomanagement\/","title":{"rendered":"Auf dem Berg und im B\u00fcro: Mit Unsicherheiten umgehen"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\" >\n            <div >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_column et_pb_column_1_1 s12 col bg--white et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text text__wrapper block__wrapper  et_pb_wly_text_0\n            mobile-- tablet--off desktop--off\"\n     id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col s12 l10 xl8  offset-l1 offset-xl2 \">\n                                    <p>Ob er sich auch vorstellen k\u00f6nne, mit einem normalen B\u00fcrojob gl\u00fccklich geworden zu sein? \u00abVermutlich nicht\u00bb, antwortet Dani Arnold. Der Ausnahme-Alpinist hat einen anderen Weg gew\u00e4hlt; einen unkonventionellen Weg, mit mehr Extremen und Unsicherheiten: Seit 2021 \u2013 mit der Kletterbestzeit an der Petit Dru \u2013 h\u00e4lt er an allen sechs grossen Nordw\u00e4nden der Alpen den Solo Speed-Climbing Rekord. Bergsteigen ist sein Leben und sein Beruf. \u00abBei vielen konventionellen Jobs h\u00e4tte ich mich wohl zu eingeengt gef\u00fchlt. Vor einer Bergwand zu stehen, ist f\u00fcr mich die komplette Freiheit. Gehst du rechts, links oder doch \u00fcber die Mitte? Die Entscheidung liegt bei dir\u00bb, f\u00fcgt Arnold hinzu. Gleichzeitig ist er seit 2018 Markenbotschafter von <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rochester-Bern Executive Programs<\/a>.<\/p>\n                            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"image__wrapper block__wrapper  et_pb_wly_image_0\n            mobile-- tablet--off desktop--off\"\n     id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n                            <div class=\"col s12  xl10 offset-xl1 \">\n                            <div class=\"image-wrapper__outer\">\n                    \n                    <div class=\"image-wrapper\">\n                                                    <img decoding=\"async\" title=\"Tabelle Rekorde Dani Arnold\" alt=\"Tabelle Rekorde Dani Arnold\" class=\"lazyload\" src=\"\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=100&amp;h=59&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=50&amp;sharp=0&amp;blur=8&amp;s=1b92e9f31741ef90afa45ba74031bdc1\" data-src=\"\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=600&amp;h=355&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=d6cb5426b5e3ee186fcedd33d9e2bd5c\" data-srcset=\"\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=540&amp;h=319&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=3b3a5c772450bd2b44765071d4ae9092 540w,\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=700&amp;h=414&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=25431915d68b92fb9d2f91623f13a786 700w,\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=930&amp;h=550&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=e0f6252d15bf34b383098ae958b85935 930w,\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=1140&amp;h=674&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=db435aab33ff53029af426465079a0f1 1140w,\/img\/2023\/03\/20220929_tabelle_rekorde_dani_arnold.jpg?w=600&amp;h=355&amp;fit=crop&amp;fm=webp&amp;q=90&amp;sharp=4&amp;blur=0&amp;s=d6cb5426b5e3ee186fcedd33d9e2bd5c 600w\" sizes=\"(max-width: 767px) 540px,(max-width: 992px) 700px,(max-width: 1200px) 930px,(max-width: 1330px) 1140px,600px\" \/>\n                                            <\/div>\n                                            <div class=\"image-wrapper__description\">Tabelle Rekorde Dani Arnold<\/div>\n                                    <\/div>\n            <\/div>\n                    <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"et_pb_text text__wrapper block__wrapper  et_pb_wly_text_1\n            mobile-- tablet--off desktop--off\"\n     id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col s12 l10 xl8  offset-l1 offset-xl2 \">\n                                    <div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p>Doch was hat Bergsteigen mit den Weiterbildungs-Programmen von <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rochester-Bern<\/a> gemeinsam? Eine ganze Menge, wie sich herausstellt. Denn Extrem-Klettern hat viel mit guten F\u00fchrungskapazit\u00e4ten, Planung und Management zu tun: Es geht darum, Ziele zu erreichen, Hindernisse zu \u00fcberwinden, kreative Ideen zu generieren und im Team zu arbeiten. F\u00e4lschlicherweise nehmen viele Personen an, dass Bergsteigen ein Ein-Mann-Projekt sei. Doch hinter einem Kletter-Rekord steckt ein ganzes Team, das Dani Arnold bei den Vorbereitungen unterst\u00fctzt und beisteht. Gerade das Wissen aus dem Bereich des mentalen Trainings l\u00e4sst sich daher wunderbar von der Berglandschaft ins B\u00fcro \u00fcbertragen.<\/p>\n<h2>Tipps im Umgang mit Unsicherheit<\/h2>\n<p>Ein Beispiel hierf\u00fcr bietet der Umgang mit Unsicherheiten. Ein Thema, mit dem wir aktuell alle zu k\u00e4mpfen haben. \u00abInsbesondere f\u00fcr Schweizer Unternehmen, die Export-orientiert sind, waren die letzten Jahre von Unsicherheiten gepr\u00e4gt: die ganze Wechselkursdiskussion, politische Verwerfungen, Corona und der Ukraine-Krieg haben dazu beigetragen. Aktuell macht Unternehmen insbesondere die Energieknappheit und die Inflation zu schaffen. Niemand weiss, wie sich dies entwickeln wird\u00bb, sagt Minnig, Dozent f\u00fcr Organizational Behaviour. Es gibt Elemente, die k\u00f6nnen wir nicht kontrollieren und F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen damit zurechtkommen.<\/p>\n<p>Doch weshalb tun wir uns eigentlich so schwer mit Unsicherheiten? Sozialpsychologin und Professorin f\u00fcr F\u00fchrung und Organisationsverhalten, Jennifer Jordan erkl\u00e4rt es wie folgt: \u00abWir Menschen m\u00f6gen keine Unsicherheiten, weil wir dies mit mehr Denkarbeit und somit Extra-Aufwand verbinden. Eine Bedrohung stellen Unsicherheiten aber nur dar, wenn wir das Gef\u00fchl haben, dass wir nicht gen\u00fcgend Ressourcen haben, um sie zu meistern\u00bb. Dies gilt sowohl f\u00fcr den Aufstieg an einer Bergwand als auch im Unternehmenskontext. Dani Arnold zieht deshalb die Parallelen zum Management und gibt ein paar Tipps, die Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte anwenden k\u00f6nnen, wenn sie mit Unsicherheit und \u00c4ngsten konfrontiert werden.<\/p>\n<h2>Ein alles-ist-m\u00f6glich-Mindset<\/h2>\n<p>\u00abIch habe M\u00fche, mit der Aussage \u2018Das haben wir noch nie gemacht\u2019. Denn dies will ja nichts heissen\u00bb, so Arnold. Ein alles-ist-m\u00f6glich-Mindset ist f\u00fcr ihn essenziell, um Erfolg zu haben und mit neuen unsicheren Situationen umzugehen. \u00abLogisch, ist rein physikalisch nicht alles m\u00f6glich. Dennoch macht es einen grossen Unterschied, ob du an ein Problem angehst und daran glaubst, dass du es l\u00f6sen kannst oder ob du von vorneherein aufgibst, weil es \u2018noch nicht gemacht wurde\u2019\u00bb, sagt er. Diese Aussage best\u00e4tigt auch Jordan und erg\u00e4nzt: \u00abNat\u00fcrlich muss hinter dem Glauben, dass etwas m\u00f6glich ist, auch eine gewisse Substanz sein. Du musst wirklich davon \u00fcberzeugt sein und diese \u00dcberzeugung kommt oft durch Erfahrung.\u00bb<\/p>\n<h2>Schritt f\u00fcr Schritt vorgehen<\/h2>\n<p>Viele Herausforderungen sind zu meistern, wenn man Schritt f\u00fcr Schritt vorgeht. \u00abAls wir die Petit Dru Nordwand das erste Mal ausgekundschaftet haben, sagten wir uns \u2018das klappt nie\u2019. Anschliessend haben wir aber daran gearbeitet und ein Problem nach dem anderen aufgel\u00f6st. Kann ich so viele H\u00f6henmeter laufen? Ja, okay, erstes Problem gel\u00f6st. Kann ich diesen Teil ohne Seil schaffen? Das geht ebenfalls. Zweites Problem gel\u00f6st. Und so weiter\u2026\u00bb, erz\u00e4hlt Arnold. Am Ende geriet das ganze Projekt in den Bereich des M\u00f6glichen und der Rest ist Geschichte: Mit 1:43 Stunden legt Dani Arnold am 15. August 2021 eine neue Kletterbestzeit an der Petit Dru vor.<\/p>\n<p>Auch in der Gesch\u00e4ftswelt wird vermehrt nach Methoden gegriffen, bei denen Schritt f\u00fcr Schritt vorgegangen wird. \u00abFr\u00fcher wurden Unsicherheiten reduziert, indem ein Ziel definiert und dann der Weg dorthin geplant wurde. Bei sehr komplexen Situationen ist dies aber nicht m\u00f6glich und ein \u2018trial and error\u2019-Ansatz bietet sich an\u00bb, so Minnig. Ein Beispiel sind Sprints, bei denen Projekte mit kleinen Zwischenzielen erarbeitet werden oder die Scrum-Methode, die nach dem Motto \u00abReagieren auf Ver\u00e4nderung ist wichtiger, als das Befolgen eines Plans\u00bb arbeitet. Diese Schritt-f\u00fcr-Schritt-Ans\u00e4tze welche sich immer mehr in Kontext von Ver\u00e4nderungen erkennbar sind haben gem\u00e4ss Minnig eines gemeinsam: \u00abDu erh\u00e4ltst mehr Sicherheit, weil du nicht gleich alle Eier in einen Topf legst, oder indem man nicht eine zu enge und starre Zielvorstellung entwickelt und versucht dieses Ziel auf einem klar definierten und nicht ver\u00e4nderbaren Weg erreichen zu wollen.\u00bb.<\/p>\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2>Eine Sicherheits-Marge freihalten<\/h2>\n<p>\u00abViele denken, dass ich beim Klettern, in so einem ganz speziellen Trance Zustand bin, in dem ich alles gebe und links und rechts nichts mehr sehe. Doch das stimmt gar nicht. Auch in Extrem-Situationen muss ich weiterhin auf meine Reserven, mein Wissen, meine Erfahrungen und meine F\u00e4higkeiten zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, um gegebenenfalls zu reagieren\u00bb, sagt Arnold. Sowohl beim Bergsteigen als auch in der Gesch\u00e4ftswelt sollte man sich also immer eine Marge frei halten. Aufgaben sollten herausfordernd, aber nie \u00fcberfordernd sein. Personen, die sich so sehr an den Anschlag bringen, dass sie keine Kapazit\u00e4ten mehr haben, um klar zu denken, leben gef\u00e4hrlich, denn so geschehen Fehler.<\/p>\n<h2>In Szenarien planen<\/h2>\n<p>Eine gute Vorbereitung ist das A &#038; O. Klingt nach einem Klischee, ist aber wahr. \u00abTag X an dem ich den Rekord mache, ist vielleicht 20 Prozent der Leistung. Alles andere ist die Vorbereitung\u00bb, sagt Arnold. Wenn er eine Wand erklettert, weiss er bei jedem Meter, wie er vorgehen will. Dabei ist es aber wichtig, in Szenarien zu planen. \u00abWenn es Schnee hat, gehe ich links, wenn es keinen hat, gehe rechts. Aufgrund der aktuellen Situation entscheide ich, welchen Plan ich durchf\u00fchre\u00bb, so Arnold. Gem\u00e4ss Minnig l\u00e4sst sich dieses Modell eins zu eins in die Gesch\u00e4ftswelt \u00fcbertragen. Dies zeigt sich in der Strategie-Diskussion. \u00abFr\u00fcher wurde Unternehmen geraten, Strategien auf 5 oder gar 10 Jahre zu erstellen. Heute wird in viel k\u00fcrzeren Zeithorizonten geplant. Gewisse F\u00fchrungskr\u00e4fte sehen sogar ganz von Strategien ab und denken nur noch in Szenarien und M\u00f6glichkeiten. Was tue ich, wenn Situation A eintrifft? Welche M\u00f6glichkeiten habe ich bei Situation B?\u00bb, so Minnig.<\/p>\n<h2>Auf das Bauchgef\u00fchl h\u00f6ren<\/h2>\n<p>\u00ab100 Prozent sicher bin ich mir nie\u00bb, sagt Arnold. So etwas wie eine absolute Sicherheit gibt es schliesslich nicht. Auch nicht f\u00fcr den Profibergsteiger, wenn er sich daf\u00fcr oder dagegen entscheidet, an einem bestimmten Stichtag eine Wand anzugehen. Dies ist auch normal und mit diesem Restrisiko muss jede und jeder umgehen k\u00f6nnen. \u00abIch glaube daran, dass man \u00fcber 90 Prozent beeinflussen kann, aber ca. 5 Prozent bleibt immer ungewiss\u00bb, so Arnold. Aus diesem Grund pl\u00e4diert er in solchen Situationen auf das Bauchgef\u00fchl zu h\u00f6ren. \u00abEs kommt der Punkt, da hat man alle harten Fakten beurteilt: Stimmt das Wetter? Ist der Schnee geschmolzen? Usw. Dann geht es darum, darauf zu h\u00f6ren, wie man sich an diesem Tag f\u00fchlt\u00bb, so Arnold.<\/p>\n<p>Das Bauchgef\u00fchl hat durchaus auch seinen Platz unter Managerinnen und Manager. Wobei unterschiedliche Tendenzen erkennbar sind. Es gibt jene F\u00fchrungskr\u00e4fte, die s\u00e4mtliche betriebswirtschaftlichen Modelle ablehnen, weil sie <u>nur<\/u> auf ihr Bauchgef\u00fchl vertrauen. \u00abDies hat etwas mit \u00dcberheblichkeit und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung zu tun\u00bb, sagt Minnig. Durchaus berechtigt, findet er allerdings jene F\u00fchrungspersonen, die ein zus\u00e4tzliches subjektives Element, <u>neben<\/u> den harten Fakten miteinfliessen lassen, so wie dies auch Dani Arnold tut. \u00abDas Bauchgef\u00fchl basiert ja meist auch auf Erfahrungen und hilft Menschen zu ihren Entscheidungen zu stehen\u00bb, so Minnig. Das Risiko besteht jedoch darin, dass die historisch gewachsenen Erfahrungen sich in der Zukunft, als nicht mehr erfolgreich erweisen.<\/p>\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<h2>Die eigenen Grenzen kennen und akzeptieren<\/h2>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man seine Grenzen kennt. \u00abViele Leute sehen irgendwelche Bergtouren auf Instagram und kommen dann zu mir, weil sie diese auch machen wollen, obwohl sie noch lange nicht daf\u00fcr bereit sind\u00bb, sagt Arnold. Die Leute haben die Tendenz sich zu \u00fcbersch\u00e4tzen, dabei ist es viel effizienter, wenn man einfach startet und dann Schritt f\u00fcr Schritt vorgeht und immer mehr Unsicherheiten ausmerzt. \u00abDu musst ehrlich sein, mit dir selbst. Auch ich habe gewisse Projekte, die ich 2018 gemacht habe, die ich jetzt nicht mehr machen w\u00fcrde\u00bb, sagt Arnold. Gerade hinzustehen und seine Grenzen zu akzeptieren, ist auch eine Art der mentalen St\u00e4rke und f\u00fcr eine gesunde Entscheidungsfindung in jedem Bereich wichtig.<\/p>\n<h2>Konfrontation und Erfolgserlebnisse<\/h2>\n<p>\u00abMeine Erfahrungen zeigen, dass es viel einfacher ist, die technischen F\u00e4higkeiten einer Person zu optimieren, als mentale Faktoren\u00bb, so Arnold. Bekommt z. B. jemand sehr schnell Angst und wird nerv\u00f6s, dann ist es eine gr\u00f6ssere Herausforderung dies abzutrainieren, als eine neue Kletterbewegung zu lernen. Trotzdem kann man auch die mentale St\u00e4rke verbessern. \u00abEs klingt hart, doch das Einzige, was hier hilft, ist die Konfrontation\u00bb, so Arnold. Um \u00c4ngste abzubauen, muss man sich der Situation aussetzen. Immer ein bisschen mehr und so verschiebt sich die Grenze von dem, was eine Person ertr\u00e4gt. Das Ganze kann auch durch einen Coach unterst\u00fctzt werden, der einem beisteht. \u00abDoch etwas aus Angst einfach nicht tun, ist nie ein guter Ratgeber\u00bb, schliesst Arnold.<\/p>\n<p>Auch im Unternehmenskontext, gibt es nur einen Weg, um den Umgang mit Unsicherheiten zu lernen: \u00abDu musst dich den Unsicherheiten immer wieder aussetzen, dann wird es besser\u00bb, sagt Jordan. Dabei ist es aber wichtig, dass diese Konfrontation von Erfolgserlebnissen gepr\u00e4gt wird. Wer sich einer Unsicherheit stellt und dann verliert, bekommt nur noch mehr Angst. Mitarbeitende m\u00fcssen deshalb, die n\u00f6tigen Ressourcen \u2013 z. B. in Form von Finanzen, Zeit etc. \u2013 erhalten, um unsichere Situation gut zu meistern. \u00abIm besten Fall, werden Unsicherheiten nicht mehr als Bedrohung, sondern als M\u00f6glichkeit wahrgenommen\u00bb, sagt Jordan.<\/p>\n<h2>\u00dcberlegt und kontrolliert Herausforderungen meistern<\/h2>\n<p>Wer sich Dani Arnold als Exzentriker vorstellt, der mit dem Kopf durch die Wand geht und so Rekorde bricht, liegt falsch. Alles, was er tut, ist sehr durchdacht, kontrolliert und \u00fcberlegt. Vermutlich liegt hier auch der Schl\u00fcssel zu seinem Erfolg. Eine Eigenschaft, von der sich F\u00fchrungskr\u00e4fte in allen Branchen eine Scheibe abschneiden k\u00f6nnen. \u00abPersonen in Leitungsfunktionen sollten auf Unsicherheiten sensibilisiert sein und nicht davon ausgehen, dass sie schon alles wissen. So merken sie auch fr\u00fchzeitig, wenn Probleme auf sie zukommen\u00bb, so Minnig. Es geht nicht darum, kopflos Risiken einzugehen, Unsicherheiten zu ignorieren und sich immer an seine Grenzen zu bringen. Im Gegenteil \u2013 am besten f\u00e4hrt man durch ungewisse Zeiten, indem man selbstbewusst auf eine Situation zugeht, dabei aber gut plant, sich Ressourcen freih\u00e4lt und sich seine eigenen Grenzen ehrlich eingesteht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left\">\n<figure class=\"wpb_wrapper vc_figure\">\n<div class=\"vc_single_image-wrapper vc_box_border_grey\">\u00a0<\/div>\n<\/figure>\n<\/div>\n                            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t    <\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00abGibt es zu wenig Unsicherheiten, dann ist eine Tour zu einfach. Gibt es zu viele, dann ist das Risiko zu hoch\u00bb, so Dani Arnold, Extrembergsteiger und Rochester-Bern Markenbotschafter. Er weiss, wie man mit Risiken und Unsicherheiten umgeht, denn bei seinen Touren k\u00f6nnen falsche Entscheidungen \u00fcber Leben oder Tod entscheiden. Einige seiner Lehren, lassen sich auf die Gesch\u00e4ftswelt \u00fcbertragen, wie Prof. Dr. Christoph Minnig und Prof. Dr. Jennifer Jordan \u2013 beides Dozierende bei Rochester-Bern \u2013 best\u00e4tigen. 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