{"id":9658,"date":"2023-09-18T10:13:01","date_gmt":"2023-09-18T10:13:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/?p=9658"},"modified":"2025-02-18T09:43:11","modified_gmt":"2025-02-18T09:43:11","slug":"verschiedene-perspektiven-auf-nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/blog\/verschiedene-perspektiven-auf-nachhaltigkeit\/","title":{"rendered":"Verschiedene Perspektiven auf Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_section_transparent\" >\n            <div >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module_inner\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_column et_pb_column_1_1 s12 col bg--white et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text text__wrapper block__wrapper  et_pb_wly_text_0\n            mobile-- tablet--off desktop--off\"\n     id=\"\">\n    <div class=\"container\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col s12 l10 xl8  offset-l1 offset-xl2 \">\n                                    <p>An dem Event \u201cOpen your Horizon\u201d vom 26. August 2023 haben fast 100 Alumni\/-ae von <a href=\"https:\/\/www.rochester-bern.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rochester-Bern<\/a> und der Universit\u00e4t Bern teilgenommen. Sie konnten an sechs Votr\u00e4gen von Referierenden aus unterschiedlichen Bereichen zum Thema Nachhaltigkeit lauschen und sich in den Pausen an St\u00e4nden von innovativen Unternehmen inspirieren lassen, die erkl\u00e4rten was sie zu einer umweltfreundlicheren Zukunft beitragen. Der Event fand in den R\u00e4umlichkeiten der von Roll Universit\u00e4t in Bern statt und wurde mit einem nachhaltigen Networking Ap\u00e9ro abgeschlossen. Die wichtigsten Kernaussagen der Referierenden sind in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.<\/p>\n<h2><strong>Prof. Dr. Karl Schmedders:<\/strong> <strong>Klimawandel \u2013 das gr\u00f6sste Marktversagen aller Zeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Der Klimawandel ist l\u00e4ngst zu einem gesellschaftlichen und politisch geladenen Thema geworden. W\u00e4hrend einige noch immer den Klimawandel leugnen, kleben sich andere auf die Strasse, um auf die verehrenden Folgen der Erderw\u00e4rmung aufmerksam zu machen. Prof. Dr. Karl Schmedders, Professor f\u00fcr Finanzen beim IMD Schweiz und bei Rochester-Bern nimmt gegen\u00fcber dem Klimawandel eine technokratische VWL-Perspektive ein: kein Moralisieren, sondern harte Fakten. Fazit ist, der Klimawandel existiert und er ist menschengemacht. Dies zeigen s\u00e4mtliche Zahlen.<\/p>\n<p>Wie ist es dazu gekommen und weshalb f\u00e4llt es den Menschen so schwer, richtig zu handeln und das Schlimmste zu vermeiden? Gem\u00e4ss Schmedders gibt es drei Erkl\u00e4rungen daf\u00fcr. Die erste ist das Ph\u00e4nomen der Externalit\u00e4ten und l\u00e4sst sich anhand des Beispiels von Zement veranschaulichen. Die Produktion von Zement verursacht Unmengen an CO\u2082, dessen negativer Effekt nicht im Preis des Produktes inbegriffen ist. Daraus resultiert, dass auch kein Anreiz gesetzt wird, weniger davon zu produzieren und den CO\u2082 Ausstoss zu reduzieren.<\/p>\n<p>Die zweite Erkl\u00e4rung ist die Trag\u00f6die der Allmend, die am besten anhand von Bauern und ihren Schafen erkl\u00e4rt wird: Wenn mehrere Bauern eine Wiese f\u00fcr ihre Schafe zum Weiden nutzen, dann hat jeder Bauer ein Interesse daran, seine Schafe m\u00f6glichst viel davon essen zu lassen \u2013 auch wenn dies bedeutet, dass die Wiese dadurch kaputtgeht. Wenn er es nicht tut, essen schliesslich die Schafe des anderen Bauern die Wiese weg. Diesen Teufelskreis k\u00f6nnte nur durchbrochen werden, wenn die Bauern kooperieren. \u00c4hnlich ist es mit unserer Erdatmosph\u00e4re, damit Unternehmen und L\u00e4nder ein Interesse daran h\u00e4tten, deren Verschmutzung zu stoppen, m\u00fcssten sie kooperieren, sonst sind sie gegen\u00fcber den anderen im Nachteil.<\/p>\n<p>Eine letzte Erkl\u00e4rung, weshalb wir uns schwertun, den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen, ist die Trag\u00f6die des Zeithorizonts. Politiker und CEOs nehmen ihre Position meist nur 4-7 Jahre ein. Ihr Interesse liegt somit darin, in dieser Zeit m\u00f6glichst viel f\u00fcr sich herauszuholen. Der Klimawandel wird sich aber erst in 20-50 Jahren in verheerendem Masse zeigen. Auch wenn wir also jetzt damit beginnen m\u00fcssten, die negativen Konsequenzen vorzubeugen, ist der Anreiz daf\u00fcr bei Entscheidungspersonen nicht vorhanden.<\/p>\n<h2><strong>Antoinette Hunziker-Ebneter:<\/strong> <strong>Nachhaltigkeit im Finanzsektor <\/strong><\/h2>\n<p>\u00abSeit dem 3. August lebt die Welt auf Pump \u2013 das heisst, wir nutzen mehr Ressourcen, als unser Planet im selben Zeitraum erneuern kann\u00bb, sagt Antoinette Hunziker-Ebneter, CEO und Mitgr\u00fcnderin von <a href=\"https:\/\/www.formafutura.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forma Futura Invest AG<\/a>. Der Finanzsektor kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die biophysische Kapazit\u00e4t der Erde zu erh\u00f6hen und die direkt daran gekoppelte Lebensqualit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Hunziker-Ebneter empfiehlt daher, dass s\u00e4mtliche Gremien, wie Gesch\u00e4ftsleitung oder Verwaltungsrat alle Entscheidungen aus drei Blickwinkeln betrachten: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Dadurch wird die Umwelt ein all\u00fcbergreifendes Thema, das immer mitbedacht wird.<\/p>\n<p>Die Finanzindustrie kann in ihren zwei Kerngesch\u00e4ftsfeldern einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten: Bei der Anlage von Geldern und bei der Kreditvergabe. Die Auswirkungen bei beiden Gesch\u00e4ftsbereichen betreffen viele Nachhaltigkeitskriterien. Bei der Geldanlage geht es darum, dass Geld nur in nachhaltige und finanziell solide Unternehmen investiert wird. Um dies sicherzustellen, wenden nachhaltige Finanzdienstleister wie Forma Futura oder die BEKB in ihren Anlageinstrumenten ein generelles Ausschlussverfahren an, wie z.B. f\u00fcr Hersteller und H\u00e4ndler von ge\u00e4chteten Waffen oder Unternehmen im Gesch\u00e4ftsfeld der fossilen Brennstoffe.<\/p>\n<p>Beim zweiten Kerngesch\u00e4ftsfeld, der Kreditvergabe, setzt die BEKB bspw. Integrit\u00e4t und die Einhaltung von ethischen und \u00f6kologischen Grunds\u00e4tzen voraus. Auf die Finanzierung von Projekten, die sich negativ auf die Nachhaltigkeit auswirken, wird verzichtet. \u00abDa muss man auch einmal \u2018nein\u2019 sagen k\u00f6nnen\u00bb, so Hunziker-Ebneter. Dies erscheint im ersten Augenblick schwierig zu sein, doch Hunziker-Ebneter ist \u00fcberzeugt, dass es sich f\u00fcr Finanzinstitute auszahlt, wenn sie den Mut haben, Kreditgesuche von Firmen abzulehnen, welche die von der BEKB festgelegten Nachhaltigkeitskriterien nicht erf\u00fcllen. Dadurch werden allf\u00e4llige Reputationsrisiken reduziert und die Glaubw\u00fcrdigkeit der Bank gesteigert. Grunds\u00e4tzlich gilt bei Unternehmen wie auch bei Privatpersonen, den Fussabdruck zu verringern und gleichzeitig den Handabdruck m\u00f6glichst zu vergr\u00f6ssern. F\u00fcr Unternehmen bedeutet dies, zukunftsf\u00e4hige Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln, um die Sustainable Development Goals der UNO beziehungsweise sich selbst gesetzte Nachhaltigkeitsziele sowie Netto-Null-Ziele inklusive Absenkungspfad zu erreichen.<\/p>\n<h2><strong>Salome Hofer:<\/strong> <strong>Die Nachhaltigkeit bei Coop<\/strong><\/h2>\n<p>Die Coop-Gruppe war und ist in vielen Bereichen bez\u00fcglich Nachhaltigkeit ein Vorreiter. Bereits 1973 hat das Unternehmen den Umweltschutz in den Statuten festgehalten und 1989 brachte die Firma mit Oecoplan die erste \u00f6kologische Marke hervor. Aktuell existiert im Coop kein Sortiment, in dem es keine biologischen Produkte gibt und es wird stets an innovativen Projekten gearbeitet, wie der Produktion von Insektenprotein \u2013 eine nachhaltige Weise, um qualitativ hochstehendes Protein f\u00fcr die tierische F\u00fctterung herzustellen.<\/p>\n<p>\u00abNat\u00fcrlich gibt es in Bezug auf Nachhaltigkeit auch Herausforderungen und es bleibt ein st\u00e4ndiger Prozess\u00bb, so Salome Hofer, Leiterin Nachhaltigkeit\/Wirtschaftspolitik bei Coop. Ein Beispiel ist die nachhaltige Produktion von Palm\u00f6l. Coop m\u00f6chte sicherstellen, dass s\u00e4mtliche angebotenen Eigenmarkenprodukte Bio KnospePalm\u00f6l enthalten. \u00abDies konnten wir bereits bei vielen Produkten umsetzen, bei einzelnen Produkten, beispielsweise gewisse Gutzi ergeben sich aber auch Schwierigkeiten, Die Produzenten sind nicht immer bereit, diese Richtlinien umzusetzen&#8220;\u00bb, so Hofer.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel ist Plastik. Coop reduziert Verpackungsmaterial wo immer m\u00f6glich und setzt dabei immer auf die nachhaltigste L\u00f6sung. Diese kann in gewissen F\u00e4llen auch Plastik sein, das Produkte sehr gut sch\u00fctzt und mit wenig Verpackungsmasse auskommt. Hinzukommt, dass einige Plastik-Alternativen gar nicht \u00f6kologischer sind oder andere Probleme mitbringen. So verh\u00e4lt es sich beispielsweise bei Verpackungen aus Mais: Wie sinnvoll ist es ein Produkt als Verpackung zu nutzen, das Menschen h\u00e4tten essen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Die Coop-Gruppe ist somit ein gutes Beispiel f\u00fcr ein Unternehmen, dass sich konsequent und unternehmensweit f\u00fcr eine nachhaltigere Produktion einsetzt, hierzu nach pragmatischen L\u00f6sungen sucht und sich Schritt f\u00fcr Schritt verbessert. Hofer ist sich allerdings sicher: \u00abK\u00fcnftig wird es keine Nachhaltigkeitsstrategie mehr geben, weil es einfach selbstverst\u00e4ndlich ist, dass Nachhaltigkeit in Unternehmensstrategien verankert wird\u00bb.<\/p>\n<h2><strong>Prof. Dr. Claude Messner:<\/strong> <strong>Konsum \u2013 Verf\u00fchrung zum Guten<\/strong><\/h2>\n<p>Marketing hat einen negativen Ruf und wird damit in Verbindung gebracht, dass es uns zu unn\u00f6tigem Konsum verf\u00fchrt. Ein Grund, weshalb wir mehr Kleider, Kopfh\u00f6rer und Esswaren kaufen als wir brauchen, sind erfolgreiche Marketingkampagnen. Wie m\u00e4chtig Marketing sein kann, l\u00e4sst sich am Fr\u00fchst\u00fcck in den USA verdeutlichen: W\u00e4hrend vor hundert Jahren das typisch amerikanische Fr\u00fchst\u00fcck aus einer Art M\u00fcesli (Porridge)\u00a0 bestand, ist es nun Speck und Ei. Grund daf\u00fcr ist eine erfolgreiche Marketing-Kampagne eines Herstellers f\u00fcr Verpackungen von Speck.<\/p>\n<p>Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille, denn Marketing kann genauso gut auch daf\u00fcr genutzt werden, um positives Verhalten zu f\u00f6rdern. Dabei reicht es nicht zu informieren. Reine Informationskampagnen sind wirkungslos. Prof. Dr. Claude Messner, Direktor der Abteilung Consumer Behavior der Universit\u00e4t Bern und bringt es damit auf den Punkt: \u00abNicht das Wissen, treibt das Verhalten, sondern die Motive\u00bb und gibt hierzu die Auswahl des Essens als Beispiel: Wir wissen, dass eine Frucht, die ges\u00fcndere und besser Wahl w\u00e4re, dennoch entscheiden wir uns manchmal f\u00fcr den Muffin.<\/p>\n<p>Eine Kampagne ist nur dann erfolgreich, wenn sie sich auf ein spezifisches Verhalten einer spezifischen Zielgruppe fokussiert. Eine Lebensmittelpyramide informiert \u00fcber gesunde Ern\u00e4hrung. Doch sie hat keinen Einfluss auf die Entscheidung was wir wann essen. Bev\u00f6lkerungsgruppen unterscheiden sich, in welchen Verhaltensweisen sie von der Pyramide abweichen. Manche Jugendliche trinken zu viel S\u00fcssgetr\u00e4nke, manche Erwachsenen essen zu viel Fleisch und mache alte Personen weichen durch Unvertr\u00e4glichkeiten von der Pyramide ab. Diese Bev\u00f6lkerungsgruppen unterscheiden sich auch in ihren Motiven. Genau da setzen erfolgreiche Kompagnien an und suchen nach Massnahmen, die Anreize f\u00fcr das gew\u00fcnschte Verhalten oder Barrieren f\u00fcr das unerw\u00fcnschte Verhalten erh\u00f6hen.\u00a0 Bereits kleine Anregungen k\u00f6nnen zu einer Verhaltensver\u00e4nderung f\u00fchren. Studien zeigen beispielsweise, dass Personen weniger Schokolade essen, wenn diese eingepackt ist, als wenn sie diese direkt in den Mund f\u00fchren k\u00f6nnen. Ein weiteres Beispiel ist die Augenh\u00f6he.\u00a0 S\u00fcssgetr\u00e4nke und Energydrinks werden seltener gekauft, wenn sie im unten im Regal stehen.<\/p>\n<h2><strong>Prof. Dr. Christoph Oberlack:<\/strong> <strong>Nachhaltiger Kakao und Kaffee<\/strong><\/h2>\n<p>Die Produktion von Kakao und Kaffee ist in sozialer und \u00f6kologischer Sicht oft problematisch. \u00abRund 90% aller Kakaoproduzenten leben ohne ein existenzsicherndes Einkommen\u00bb, sagt Prof. Dr. Christoph Oberlack, Head of Sustainability Governance Impact Area, Centre for Development and Environment (CDE). Es gibt immer mehr Ans\u00e4tze, wie diesen Herausforderungen begegnet werden soll. Dabei ist es nicht einfach den \u00dcberblick zu behalten, welche Ans\u00e4tze am effektivsten sind.<\/p>\n<p>Zertifizierte Nachhaltigkeitsstandards wie FairTrade, Rainforest Alliance oder Bio geh\u00f6ren zu den prominentesten Ans\u00e4tzen f\u00fcr eine nachhaltigere Entwicklung. Die Forschung zeigt, dass sie unter bestimmten Bedingungen positive Wirkungen f\u00fcr Nachhaltigkeit entfalten k\u00f6nnen. Dies beispielsweise, indem sie h\u00f6here Preise und besseren Marktzugang f\u00fcr Kleinproduzierende f\u00f6rdern. Allerdings wird auch deutlich, dass Zertifikate nicht immer ausreichen, um den Nachhaltigkeitsherausforderungen gerecht zu werden. Dies beispielsweise, wenn h\u00f6here Kosten von zertifizierter Produktion nicht durch h\u00f6here Preise gedeckt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hier kommen innovative Organisations- und Gesch\u00e4ftsmodelle ins Spiel. Gerade in den Kakao- und Kaffeesektoren gibt es viele relevante Innovationen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Upgrading-Strategien, bei denen Produzierende \u00fcber ihre Organisationen nicht nur \u00abRohstofflieferant*in\u00bb sind, sondern eine gr\u00f6ssere Rolle in der Wertsch\u00f6pfung spielen. Die Beteiligung von B\u00e4uerinnen und Bauern am Eigentum von Firmen, die in der Herstellung und Vermarktung von Schokolade oder Kaffee beteiligt sind, kann unter bestimmten Bedingungen zu gr\u00f6sserer Mitsprache und Beteiligung an Wertsch\u00f6pfung f\u00fchren. Innovative Preismechanismen k\u00f6nnen die Verteilung von Kosten und Ertr\u00e4gen zwischen Akteuren in der Wertsch\u00f6pfungskette ausgewogener gestalten.<\/p>\n<p>Die Forschung belegt somit, dass Zertifikate und alternative Strategien auf unterschiedliche Weisen wirken, um die Produktion von Kaffee und Kakao nachhaltiger zu gestalten. Trotzdem gibt es auch Grenzen, denn nicht alle, die m\u00f6chten, haben Zugang zu den Zertifikaten. Diese sind teils mit Kosten verbunden, welche lokale Produzenten nicht tragen k\u00f6nnen, oder es kann auch sein, dass keine passenden Zertifizierungen in der entsprechenden Region existieren.<\/p>\n<h2><strong>Dani Arnold: Der Klimawandel auf den Berggipfeln<\/strong><\/h2>\n<p>Dani Arnold lebt von den Bergen. Er ist Extrembergsteiger und seit 2021 \u2013 mit der Kletterbestzeit an der Petit Dru \u2013 h\u00e4lt er an allen sechs grossen Nordw\u00e4nden der Alpen den Solo Speed-Climbing Rekord. In seiner T\u00e4tigkeit sieht und erlebt er hautnah, was der Klimawandel bedeutet, denn dieser beeinflusst unsere Schweizer Bergwelt radikal. Bilder zeigen beispielsweise, dass die Eigernordwand im Juli 1974 noch voller Schnee und Eis war. Im Jahr 2022 um die gleiche Jahreszeit ist sie nur noch graues Ger\u00f6ll \u2013 der Klimawandel ist mit blossen Augen eindr\u00fccklich sichtbar.<\/p>\n<p>F\u00fcr Dani Arnold bedeutet dies zum Gl\u00fcck noch nicht, dass er gar nicht mehr klettern kann \u2013 erst im Juli 2023 hat er als Erster an einem Tag alle drei Grate des Salbit alleine und teils ungesichert geklettert \u2013 es bedeutet aber, dass das Zeitfenster, in welchem das Klettern sicher ist, immer kleiner wird und dass zunehmend Vorsicht geboten ist.<\/p>\n<p>\u00abIch bin da unterwegs, wo es gefrorene Eis haben sollte\u00bb, sagt Dani Arnold. Nur leider werden diese Bereiche immer kleiner. Wir alle k\u00f6nnen aber etwas dagegen tun, sei es auch nur in kleinen Schritten. Gewisse Perspektiven auf die Nachhaltigkeit stimmen positiv, andere wirken eher frustrierend. Nichtsdestotrotz gibt es gen\u00fcgend Gr\u00fcnde, noch heute damit zu beginnen, mehr f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft zu tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n                            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t    <\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Thema Nachhaltigkeit hat unz\u00e4hlige Facetten. Es beinhaltet Wirtschaft, Gesellschaft Konsumverhalten und vieles mehr. Die Alumni\/-ae Gruppen der Business School Rochester-Bern Executive Programs und der Universit\u00e4t Bern haben sich deshalb zusammengetan und einen Event organisiert, bei dem die Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde. 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